Sandkasten wie tief?

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Sandkästen bleiben immer eine tolle Spielmöglichkeit für Kinder im Garten. Wenn die Eltern selbst Hand anlegen möchten und einen Sandkasten bauen, sollten Sie wissen, wie tief dieser ist. Die meisten Sandkästen haben eine Tiefe von ca. 30 bis 40 Zentimetern. Je tiefer ein Sandkasten ist, desto mehr Spaß haben die Kinder später beim Buddeln, Schaufeln oder Graben. Wenn ein Sandkasten mit Dach jedoch zu tief wäre, könnte das auch zu Unfällen führen. Daher hier einige wichtige Angaben.
Loch graben für Sandkasten

Ein Unterbau ist empfehlenswert

Wer nicht nur eine billige Mini-Sandkastenkiste aus Plastik in den Garten stellen will, sondern selbst einen haltbaren und praktischen Sandkasten bauen möchte, der sollte auf einen soliden Unterbau achten. Der Sandkasten wird dafür erst abgesteckt und dann wird der Boden dort ausgehoben. Die Tiefe des Aushubes hängt vom geplanten Unterbau und von dem Untergrund ab. Auch die spätere Höhe des Sandkastens ist ein Kriterium für die Tiefe. Die Höhe der Spielebene ist wichtig für die Tiefe. Je tiefer der Aushub, desto mehr kann man das Niveau des Sandkastens absenken. Dadurch kann die Sitzebene dann auf Bodenhöhe oder knapp darüber liegen.

Der Unterbau

Der Unterbau ist aus Kies. Darüber kommt dann eine atmungsaktive Folie. Diese Folie wird an der Holzkonstruktion befestigt. Das Wasser kann so später gut ablaufen und das Unkraut wuchert nicht hoch. Es empfiehlt sich ein Aushub in diesem Falle von ca. 15 Zentimeter Tiefe. Auch Gehwegplatten können als Unterbau dienen. Doch hier staut sich dann das eingedrungene Regenwasser leicht. Diese Sandkästen sollten bei Regen abgedeckt werden.

Wie tief soll ein Sandkasten mit Dach sein?

Bei einem Sandkasten mit Dach ist einiges zu beachten. Hier sollte darauf geachtet werden, dass sich die Kleinen beim Spielen auch wirklich schön entfalten können. Der Sandkasten sollte daher auch nicht allzu klein gewählt werden. Geeignet sind hier Tiefen von 30 bis 40 Zentimetern. Je tiefer ein solcher Sandkasten ist, desto mehr Freude kommt beim Spielen auf. Auch das Graben und Buddeln macht dann mehr Spaß. Kinder lieben es auch, zu schaufeln. Wenn der Sandkasten mit Dach aber zu tief wäre, dann kann es zu Unfällen kommen. Durch einen Einsturz in tiefen Sandlöchern oder Sandhöhlen kann sich ein Kind verletzen oder gar ersticken. Daher ist darauf zu achten, dass die maximale Tiefe bei 40 Zentimetern liegt bei einem Sandkasten mit Dach. Bei einem Sandkasten mit einem Kies-Unterbau wäre die ideale Tiefe wiederum 15 Zentimeter.

Fazit

Sandkästen sind beliebt wie eh und je. Kinder lieben es, zu graben, zu buddeln und zu schaufeln. Die Tiefe des klassischen Sandkastens ist in der Regel 30 bis 40 Zentimeter. Wenn ein Sandkasten tiefer ist, haben die Kleinen mehr Spaß bei allen Sandspielen. Doch die maximale Tiefe bei Sandkästen mit Überdachung von 40 Zentimetern sollte nicht überschritten werden. Sonst könnten Unfälle durch Einstürzen oder Ersticken passieren. Bei Sandkästen mit einem Kies-Unterbau oder einem Platten-Untergrund wäre die ideale Tiefe 15 Zentimeter. Auch die spätere Sitzfläche und die Bodenfläche des Sandkastens ist ein Kriterium, das die Tiefe mit bestimmt. Die Eltern sollten sich vor dem Aushub genau überlegen, was individuell in ihrem Garten für die Kleinen am besten ist. Eine atmungsaktive Folie auf dem Untergrund verhindert um einen ein Durchnässen des Sandes durch Regen und zum anderen schützt es vor zu viel Unkraut. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Sandkästen ohne Überdachung immer abzudecken. Die richtige Tiefe garantiert ein optimales Spielvergnügen für die Kleinen.

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