Glücksfeder Die pflegeleichte Zimmerpflanze mit grünen Blättern

Herkunft und Aussehen der glücksfeder

Die glücksfeder stammt ursprünglich aus Ostafrika. In ihrer Heimat wächst sie in schattigen Wäldern und savannenartigen Landschaften. Deshalb kann sie auch in Innenräumen mit wenig Licht gut leben. Ihre Blätter sind dick, sattgrün und glänzend. Wenn eine glücksfeder gesund ist, bildet sie viele dieser Blätter, die an langen Stielen wachsen. Mit der Zeit kann die Pflanze bis zu einem Meter hoch werden. Dank ihrer festen Blätter speichert sie Wasser und bleibt so auch in warmen Räumen schön grün.

Pflegeleicht und robust

Zimmerpflanzen wie die glücksfeder sind einfach zu pflegen. Sie vertragen Trockenheit und benötigen nur ab und zu Wasser. Es ist wichtig, die Erde gut trocknen zu lassen, bevor man erneut gießt. Staunässe kann zu Wurzelfäule führen. Am besten steht die glücksfeder an einem hellen Ort ohne direkte Sonne. Auch mit wenig Licht kommt sie zurecht, was sie für viele Wohnungen passend macht. Ab und zu kann man die Blätter mit einem feuchten Tuch abwischen, damit sie glänzend bleiben. Düngen reicht alle paar Monate aus, besonders im Frühjahr und Sommer. In der kalten Jahreszeit wächst sie langsamer und braucht wenig Pflege.

Beliebtheit in Wohnungen und Büros

Viele Menschen mögen die glücksfeder, weil sie fast überall wachsen kann. In Büros steht sie oft auf Fensterbänken oder neben dem Schreibtisch. Die Pflanze verbessert das Raumklima, weil sie Feuchtigkeit abgibt und die Luft reinigt. Auch zu Hause sorgt die glücksfeder für eine angenehme Stimmung. Ihre grünen Blätter bringen Frische in jedes Zimmer. Sie ist auch für Menschen ohne Garten ein schönes Stück Natur im Alltag. Wenn sie älter wird, kann die Pflanze kleine neue Triebe entwickeln, aus denen mit der Zeit weitere glücksfeder wachsen können.

Vermehrung und mögliche Probleme

Die glücksfeder kann man einfach vermehren. Dafür schneidet man einen gesunden Trieb ab und stellt ihn in ein Glas Wasser. Nach einigen Wochen bilden sich Wurzeln. Dann pflanzt man den Trieb in frische Erde. Noch einfacher ist es, die Pflanze zu teilen. Das macht man am besten beim Umtopfen. Man nimmt die Pflanze aus dem Topf und trennt die Wurzelknollen vorsichtig. Beide Teile können danach in einen eigenen Topf gesetzt werden.

Gelegentlich treten Probleme auf. Zu viel Wasser schadet der glücksfeder. Sie bekommt gelbe Blätter und die Wurzeln beginnen zu faulen. Schädlinge sind selten, ab und zu treten Blattläuse oder Spinnmilben auf. Ein feuchtes Tuch hilft, die Blätter sauber zu halten.

Die wichtigsten Fragen zur glücksfeder

  • Wie oft muss die glücksfeder gegossen werden? Die glücksfeder sollte erst gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht trocken ist. Oft reicht es, alle zehn bis vierzehn Tage Wasser zu geben.
  • Ist die glücksfeder giftig? Die glücksfeder enthält Stoffe, die für Menschen und Tiere leicht giftig sein können. Hautkontakt oder Verzehr der Blätter sollte vermieden werden. Besonders für Katzen und Hunde ist Vorsicht geboten.
  • Kann die glücksfeder im Schatten stehen? Die glücksfeder wächst auch in schattigen Räumen. Am liebsten steht sie an einem Ort mit hellem, indirektem Licht, doch sie verträgt wenig Licht recht gut.
  • Wie groß wird die glücksfeder? Die glücksfeder kann bis zu einem Meter hoch werden. Meist bleibt sie aber kleiner, besonders wenn sie seltener umgetopft wird.
  • Wann sollte man die glücksfeder umtopfen? Die Pflanze sollte etwa alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden, wenn die Wurzeln nicht mehr genug Platz haben.